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Berliner
Morgenpost, 17. Mai 2005
Nicht das leiseste Zittern beim Ansatz oder Bogenwechsel, auch nicht
im Pianissimobereich, sondern alles so lupenrein, dass kein Staubkorn
zwischen Saite und Bogen passte - einfach perfekt oder, was schöner
klingt, vollkommen! [...] Die körperlich kleine Virtuosin erwies
sich wieder einmal als Midori die Große.
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