Berliner Zeitung, 12. Januar 2006

„Ihr Spiel hat eine Qualität, der man heute selten begegnet. (...) Sie formt den Moment mit beispielloser Intensität, ohne dabei den Vortrag je ins Momenthafte abgleiten zu lassen. Vielmehr saugt sich die Musik auf ihrem Weg mit ihrer eigenen Geschichte voll: Nur die ersten Töne sind einfach, alles weitere bestimmt sich als konzentrierte Verstärkung und Ableitung expressiver Energie nach Maßgabe des gerade Vergangenen. Am Ende steht die Form nicht da wie eine beschaubare Architektur, sondern sie hat sich auf einen Punkt hin geballt.”