| Projekte |
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen ernennt Midori zur Botschafterin des Friedens Midori gab vor mehr als 25 Jahren ihr Aufsehen erregendes Debüt mit den New Yorker Philharmonikern im Alter von 11 Jahren und hat sich seitdem ein künstlerisches Ansehen erworben, das sie seither unter ihren Kollegen hervorhebt - u. a. auch aufgrund ihrer unermüdlichen und innovativen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ihr gesellschaftliches Engagement und ihr Bemühen um weniger privilegierte Kinder und Jungendliche treten zu ihrer Arbeit in Meisterklassen mit jungen Geigern weltweit. 1992 gründete Midori "Midori and Friends", eine gemeinnützige Organisation in New York mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen klassische Musik nahe zu bringen, die sonst keinen Zugang dazu haben. Seither konnte sie vier weitere ähnliche Organisationen gründen, sowohl in den USA als auch in Japan. Als Botschafterin des Friedens wird sie helfen, die so genannten Millenium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen mit ihrem Bemühen um Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Der Generalsekretär erklärte, er sei überzeugt davon, dass Midori ihre Funktion als Botschafterin des Friedens mit Leidenschaft und Kreativität füllen werde, wenn er auf das blickt, was sie mit "Midori and Friends" und ihren anderen Organisationen bereits geleistet habe. Er empfahl sie für diesen Titel wegen ihrer großen Fähigkeit, junge Menschen durch Musik zu begeistern und die Musik zu benutzen, um gesellschaftliches Bewusstsein zu schaffen. Midori sagte, sie fühle sich äußerst geehrt, vom Generalsekretär Ban Ki-moon eingeladen worden zu sein, eine Botschafterin des Friedens zu werden. Das sei für sie eine wunderbare Möglichkeit, die Millenium-Entwicklungsziele auf ihre Art und Weise mit Leben zu füllen. Sie freue sich darauf, sich sowohl mit ihren eigenen Organisationen als auch in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen zum Anwalt dieser Ziele zu machen. |
Other
Projects |
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| Music Sharing hat die Namen der jungen Musiker bekannt gegeben, die Midori im Dezember 2007 zu ihrem International Community Engagement Program (ICEP) nach Kambodscha begleiten werden. Fur weitere Informationen klicken Sie bitte hier: http://www.musicsharing.jp/e_cambodia.html. Um Fotos vom ICEP 2006 zu sehen, klicken Sie bitte hier. |
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| MUSIC
SHARING
MUSIC SHARING ist eine gemeinnützige Organisation, die 2002 von der Geigerin Midori gegründet wurde. Ihr Auftrag ist es, Musik und Aufführungen von höchster Qualität jungen Menschen verschiedenster Herkunft näherzubringen, sie zu ermutigen, ihre Fähigkeiten auszubauen und Kurse für zukünftige Lehrer sowie Nachwuchsmusiker anzubieten, damit auch diese die Arbeit fortfhren können. Durch seine Projekte möchte MUSIC SHARING jungen Menschen helfen, ihre Lebensziele zu erweitern und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Seit seiner Gründung bietet MUSIC SHARING gratis Musikunterricht für Kinder und junge Menschen in Schulen, Krankenhäusern, Sonderschulen für körperlich und geistig Behinderte und anderen Institutionen in ganz Japan an. Mit dem Lecture Concert Program, dem Traditional Japanese Music Program, dem Orchestra Visit Program mit Midori und anderen professionellen Musikern sowie dem Instrumental Instruction Program erreicht MUSIC SHARING pro Jahr etwa 4000 Kinder und Jugendliche. MUSIC SHARING wurde 2006 um das International Community Engagement Program erweitert, mit dessen Hilfe Musikern die Möglichkeit gegeben wird, ihr Bewusstsein und Verantwortungsgefühl zu schärfen und sie angeleitet werden, mittels direkten Erfahrungen ihre Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln.
Musikalische gemeinnützige Arbeit umfasst Projekte in Schulen, Workshops vor oder nach Konzerten, Konzerte, bei denen das Publikum aktiv einbezogen wird, und jede weitere Form der Verbindung von Menschen durch die Musik. MUSIC SHARING erweiterte seinen Wirkungskreis 2006 in ein weiteres asiatisches Land mit dem ersten International Community Engagement Program in Vietnam. In diesem Jahr wird das Programm in Kambodscha organisiert. Die MUSIC SHARING-Präsidentin Midori und ausgewählte junge Musiker werden sich zu Ensembles formieren und in Schulen, Krankenhäusern und anderen kambodschanischen Institutionen auftreten, auch in ländlichen Gegenden, in denen westliche klassische Musik selten live aufgeführt wird. Bei ihren Auftritten in Kambodscha werden Midori und die anderen Musiker von Studenten der Royal University of Fine Arts Phnom Penh und anderen jungen kambodschanischen Künstlern begleitet. Das International Community Engagement Program 2007 wird von MUSIC SHARING mit Unterstützung des Japan Team of Young Human Power präsentiert, zudem haben das kambodschanische Ministerium für Kultur und Kunst, die Royal University of Fine Arts Phnom Penh, die japanische Botschaft in Kambodscha und andere Organisationen ihre Unterstützung angeboten.
Anschlussprojekte NPO MUSIC SHARING Präsiedentin:
Midori Goto |
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| http://www.musicsharing.jp/e_cambodia.html | ||||||||||||||||||||||
| Community
Engagement Program 2007 - Kambodscha Bewerbungsrichtlinien Allgemeine Information: Kambodscha Tourdaten: 19.-28. Dezember 2007 Die Proben beginnen
am 15. Dezember in Tokio Besetzung: Violine, Viola, Violoncello (je ein Spieler, mit Ersatz) Wir richten uns an Bewerber jeglicher Nationalität mit Geburtsdatum zwischen dem 1. Dezember 1972 und 1. Dezember 1987. Sie sollten einige Auftrittserfahrung (Solo und Kammermusik) vorweisen können und ein starkes Interesse an gemeinnütziger Arbeit mitbringen (Ehrenämter, Outreach-Arbeit). Geb?hren und Auslagen: MUSIC SHARING hat das unbegrenzte Recht an jeglichen Aufnahmen sowie sämtlichen nationalen und internationalen Medienübertragungen aller Aktivitäten und Präsentationen. Bewerbungen per E-Mail
sowie unvollständige Bewerbungen werden nicht bearbeitet. Alle Bewerbungen werden
vom Projektkomitee bewertet und vertraulich behandelt. Die Entscheidung des Komittees ist endgültig. Alle Bewerber werden über ihre Aufnahme bzw. Ablehnung informiert. Bewerbungsablauf Die vollständige Bewerbung muss MUSIC SHARING spätestens am Freitag, den 6. Juni 2007 erreicht haben. Später eingehende Bewerbungen werden nur dann berücksichtigt, wenn es zu einem Nachrückverfahren kommen sollte. Anlagen A. Zwei kontrastierenden
Sätzen aus einem Bach Solo-Werk Wiederholungen sind auszulassen. Repertoire und Aufführung sollten das derzeitige Leistungsniveau zeigen. Die Auswahl per CD erfolgt anonym. Es wird keine Bewertung der CD abgegeben. 2. Zwei Empfehlungsschreiben. 3. Biographie oder curriculum vitae. 4. Essay (japanisch oder englisch) über die Bedeutung der gemeinnützigen Arbeit für einen Musiker. 5. Absichtserklärung (japanisch oder englisch). 6. E-Mail-Adresse
und Telephonnummer, unter der der/die Bewerber/in zwischen dem 6. und
31. Juli 2007 für ein kurzes Gespräch zu erreichen ist.
Die Ergebnisse werden
ca. am 1. August 2007 schriftlich verkündet.
Bewerbung & Anfragen: |
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| Music
Sharing expandiert Midoris Music Sharing wird seine Programme 2006 erweitern. Das erste internationale Community Engagement wird in Vietnam stattfinden. Midori, die Präsidentin von Music Sharing, wird zusammen mit jungen Musikern und Musikerinnen, die durch Vorspielen ausgesucht werden, ein Ensemble bilden und in Schulen, Krankenhäusern und anderen Institutionen in Vietnam spielen. Sie werden auch in ländlichen Gegenden, wo die Menschen wenig Gelegenheit haben, Konzerte zu hören, auftreten. Während der öffentlichen Auftritte von Midori und dem Ensemble werden die Musiker von Studenten der nationalen Konservatorien in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt begleitet. Durch dieses Programm sollen die teilnehmenden jungen Musiker ermuntert werden, ihren Horizont zu erweitern und mehr über solch großflächige Interaktion erfahren. ICEP 2006 wurde durch die Zusammenarbeit mit dem vietnamesischen Kultur- und Informationsministerium, dem Hanoier Musikkonservatorium, dem Ho nationalen Musikkonservatorium in Ho-Chi-Minh-Stadt und anderen Organisationen ermöglicht. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsfrist bereits abgelaufen ist. Hier finden Sie weitere Informationen Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.musicsharing.jp/index_en.html (Webseite ist auf Englisch) |
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| Mit
dem Seminar Bridging Music and Youth öffnet das Midori Center
for Community Engagment an der University of Southern California`s
Thornton School of Music seine Pforten Vom 25. bis zum 27. Juni 2006 findet das erste Seminar des Midori Center for Community Engagement an der University of Southern California`s Thornton School of Music statt. Unter dem Titel Bridging Music and Youth richtet sich die Veranstaltung sowohl an professionelle Orchestermusiker der Vereinigten Staaten und Mitglieder aktiver Kammermusikensembles, wie auch an Musikstudenten, Hochschulabsolventen und junge Kammermusikensembles. Weitere Informationen hierzu finden sie unter www.usc.edu/music/MidoriCenter |
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| Jugendorchester
in South Dakota und Iowa für das Orchester Residencies Programm
2007/2008 ausgewählt Das Orchester Residencies Programm freut sich, die ausgewählten Orchester für die Saison 2007/2008 bekanntgeben zu können: Es sind das South Dakota Symphony und das Sioux Falls Empire Youth Orchestra in South Dakota sowie das De Moines Symphony und das Greater Des Moines Youth Symphony Orchestra in Iowa. Diese herausragenden Orchester erfüllten eine Vielzahl von Kriterien und wurden aufgrund dessen von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Im Frühling 2008 wird Midori jeweils fünf bis sieben Tage in Sioux Falls (South Dakota) und Des Moines (Iowa) verbringen, um intensiv mit den Jugendorchestern dort zu arbeiten. Darüber hinaus wird sie mit den ansässigen Orchestern auftreten und an unterschiedlichen örtlichen Weiterbildungsprogrammen und Outreach-Projekten teilnehmen. (Mai 2006) |
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Orchester Residencies Programms startet im Herbst in Alaska Im Oktober 2004 startete Midori über einen Zeitraum von 10 Tagen ihr neustes Projekt, das Orchester Residencies Programm (ORP), mit Besuchen beim Fairbanks Symphony und beim Anchorage Symphony Orchestra. Ziel des Programms ist die Stärkung der Verbindung zwischen Orchestern und ihren örtlichen Jugendorchestern, sowie auch die Etablierung von Beziehungen zwischen Künstlern, der Verwaltung und Organisation und ihren Gemeinden. Orchester müssen sich für dieses Programm bewerben und eine Reihe von Bedingungen erfüllen, zu denen auch der Nachweis einer längeren Verbindung mit dem lokalen Jugendorchester gehört. Die Teilnehmer werden jedes Jahr durch ein unabhängiges Komitee ausgewählt. Für die erste Orchester Residency wurden das Fairbanks Symphony und das Anchorage Symphony Orchestra aufgrund einer Empfehlung bezüglich ihrer Verbindung zum örtlichen Jugendorchester ausgesucht. In Zukunft werden Orchester dazu eingeladen, sich für eine Residency zu bewerben. Am 10. Oktober führte Midori Konzerte von Beethoven und Tschaikowsky mit dem Fairbanks Symphony auf. Zusätzlich arbeitete sie mit dem Fairbanks Youth Symphony am ersten Satz aus Mendelssohns Violinkonzert. Besuche an Schulen und bei der Stadtverwaltung sind geplant, um für die darstellenden Künste zu werben und das Bewusstsein für die Bedeutung von musikalischer Erziehung zu fördern. Nach ihrem Besuch in Fairbanks, brachte ein weiteres ORP Midori nach Anchorage, wo sie am 15. Oktober mit dem Anchorage Symphony Orchestra in ihrem Eröffnungskonzert der Saison Sibelius' Violinkonzert spielte. Mit dem Anchorage Jugendorchester arbeitete sie intensiv an Bruchs Violinkonzert und traf sich mit Angehörigen und Vorstandsmitgliedern des Orchester. Die Veranstaltungen in Anchorage sollen auch dazu dienen, Bildung und Erziehung im Bereich der Künste in örtlichen Institutionen und in der Gemeinde generell zu fördern. Viele weitere Aktivitäten sind sowohl in Fairbanks als auch in Anchorage geplant, darunter Meisterklassen, Aufführungen in Schulen mit Mitgliedern der Jugendorchester, Pizza-Parties, öffentliche Diskussionsrunden und sogenannte Potluck Dinner". Die nächste Orchester Residency wird im Mai 2005 beim Duluth Symphony Orchestra stattfinden, wo Midori sich Brahms' Violinkonzert widmet. Für
weitere Informationen über das Orchestra Residencies Programm kontaktieren
Sie bitte: |
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Music
Sharing 2004
Obwohl Midoris Tournee mit ihrer gesetzlich anerkannten non-profit" Organisation Music Sharing 2004 von außergewöhnlich heißem Wetter geplagt war, war sie dennoch ein großer Erfolg. Die Tournee begann Mitte Mai eigentlich ein milder Monat in Japan, doch in diesem Jahr bereits sehr sommerlich. Sie endete Anfang Juli auf dem Höhepunkt einer alle Rekorde brechenden Sommerhitze. Im Rahmen des diesjährigen Lecture Concert Programm besuchten Midori und ihr Klavierpartner Koji Oikawa 12 Grundschulen und vier besondere Bildungsinstitute, wo sie Konzerte mit klassischer Musik gaben und über 3500 Kinder aus dem ganzen Land zu Gesprächen animierten. Auf der kleinen Insel Ishigaki über 1200 Meilen von Tokio entfernt im Ostchinesischen Meer traten Midori und Koji in einer Institution für geistig behinderte Kinder auf. In der Grundschule in Kobe, die für die Opfer, die durch das Erdbeben im Jahre 1995 obdachlos wurden, als Unterkunft diente, wurden sie von vielen strahlenden Gesichtern empfangen. Midori und Koji konzertierten auch für Schüler der kleinen Grundschule nahe des Flusses Shimanto im Osten der Insel Shikoku, wo man nachts noch Leuchtkäfer am Flussufer sehen kann. Ihr Programm umfasste Werke von Mozart, Wieniawski, Prokofjew, Bach, Dvorak und Liszt. Beide Künstler genossen es auch, durch das Orchestra Visits Programm, das zur gleichen Zeit wie die Lecture Concerts stattfand, in zahlreichen Städten Japans viele junge Musiker aus Jugendorchestern zu treffen. Über 500 Mitglieder aus 10 Jugendorchestern freuten sich über den Austausch von musikalischen Ideen mit Midori und Kojio: Ich war von Midoris Spiel tief berührt. Als Midori mit uns sprach, gab sie uns sehr ausführliche Antworten. Es war das schönste Erlebnis meines Lebens, das ich niemals vergessen werde", sagte Kyoko Horiuchi, ein 13jähriger Geiger des Hikone Joy Junior Orchestra. In diesem Jahr startete Music Sharing in Kooperation mit den Bildungsabteilungen mehrerer japanischer Universitäten ein neues Programm. Das Programm richtet sich an auszubildende Lehrer, besonders im Bereich der Musikerziehung, und soll die Untersuchung der aktuellen Bildungssituation und die Diskussion um die Teilnahme von Studierenden in diesem Bereich fördern. Midori teilte ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Bildung und Erziehung in den USA und Japan mit 200 Studierenden aus vier Universitäten. Es ist das Ziel von Music Sharing, mit der Weiterführung und Ausweitung dieser ersten Veranstaltungen das College Programm über die nächsten Jahre zu einem ausgereiften Teil von Music Sharing zu machen. Bei den Konzerten extra für Kinder und ihre Familien in Tokio und Osaka, zwei herausragende Adressen für traditionelle japanische Musik, traten Ms. Kazue Sawai, eine renommierte Kotospielerin (ein Instrumente chinesischer Herkunft) und Mr. Ko Ishikawa, ein Imperial Court Music player, gemeinsam mit Kollegen auf und luden ihr Publikum ein, in eine gänzlich fremde Welt einzutauchen, in das antike Japan, als Menschen ein leichteres Leben ohne Sorgen über die Zeit führten. Midori und Koji spielten Suks Burleska, Milhauds Le Printemps und Sindings dramatische Suite im alten Stil. Im kommenden November werden Ms. Sawai und ihr Ensemble sowie Mr. Ishikawa und seine Kollegen im Rahmen des traditionellen japanische Music Lecture Concert offiziell das Koto und das Gagaku Programm an jeweils 12 Grundschulen und vier weiteren Institutionen innerhalb Japans, wo Midori und Koji Oikawa diesen Sommer ihre Lecture Concerts gaben, präsentieren. Toshio Hashimoto,
Direktor |
![]() Lecture Concert Programm |
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![]() Orchestra Visits Programm |
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![]() College Programm |
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![]() Konzerte für Kinder und ihre Familien |
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Midori gibt Meisterkurs in Tokio, 26. Dezember 2004 Im Rahmen ihres Projekts zu zeitgenössischer Musik, das im Dezember 04 sowie im Januar 05 zwölf Konzerte in Japan umfasst, gibt Midori einen Meisterkurs in Tokio. Datum: Ort: Teilnahmebingungen:
Bei Bewerbung fällt eine Anmeldegebühr von 2000 Yen an, die nicht zurückerstattet werden kann. Alle Bewerber werden gebeten, Informationen über ihren musikalischen Werdegang sowie eine Aufnahme (CD, MD oder DAT) des für den Kurs ausgewählten Werkes (aus der untenstehenden Liste) sowie zwei gegensätzliche Sätze aus einem Standardwerk (Konzert/Sonate) einzureichen. Repertoireliste
für den Meisterkurs: Judith Weir:
Musik für 247 Streicher (1981) (erschienen bei Novello) Zusatzinformationen: Fur weitere Informationen, auch für die Bankverbindung, auf die die Antragsgebühr überwiesen werden kann, kontaktieren Sie bitte: OFFICE GOTO CO., LTD. |
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Music Sharing 2003 Die staatlich anerkannte gemeinnützige Organisation Music Sharing" ist seit der Übernahme durch die Midori Foundation Tokyo Branch diesen Sommer auch in Japan im Bereich Musikerziehung tätig. Die Music Sharing" Tournee begann mit zwei Konzerten für Kinder und ihre Familien in Tokio (29. Juni in der Tokyo Opera City Takemitsu Memorial und 6. Juli in der NHK Osaka Hall). Zum Auftakt der sogenannten Hogaku" Lecture Concerts Konzerte mit Vorträgen rund um traditionelle japanische Musik, bei denen Künstler auf Originalinstrumenten spielen stellte Midori zwei renommierte Künstler aus diesem Bereich vor: Kazue Sawai (Koto) und Ko Ishikawa (Sho). Zwischen Midoris Darbietungen von Paganinis La Campanella, Griegs Violinsonate Nr. 3, Amy Beachs Romance und Sarasates Zapateado mit Koji Oikawa, trugen Sawai und Ishikawa die bekanntesten Stücke der traditionellen japanischen Musikliteratur vor. Schon eine Stunde vor Konzerbeginn durfte das Publikum die verschiedenen Koto- und Gagaku-Instrumente selbst ausprobieren. Die Konzerthalle verwandelte sich in einen musikalischen Jahrmarkt als Kinder und Eltern unter der fachmännischen Anleitung der Künstler die traditionellen Instrumente sichtlich begeistert testeten. Und der Saal wurde mit dem Klang von Instrumenten und Lachen erfüllt. Für Frau Sawai, Herrn Ishikawa und ihre Kollegen standen danach jeweils drei weitere Hogaku Lecture Concerts in Grundschulen Tokios, Osakas und Kiotos an. Das 60-minütige Programm umfasste musikalische Darbietungen, Publikumsgespräche und eine ausführliche Erklärung der Instrumente. Alles, von der Musik über die Instrumente bis hin zu der Kleidung der Künstler (Gagaku), war für die meisten der Kinder (und auch für die meisten Lehrer) neu, und sie zeigten sich von dieser einzigartigen, glanzvollen Klangwelt fasziniert. Die Hogaku Lecture Concerts werden von nun an zum offiziellen Programm von Music Sharing" gehören. Auch Midori selbst hatte mit Lecture Concerts und Orchesterbesuchen einen vollen Terminplan. Im Juni und Juli besuchten sie und Ihr Klavierpartner Koji Oikawa elf Grundschulen, fünf Institutionen und ein Krankenhaus und spielten insgesamt vor mehr als 4000 Kindern. Die Lecture Concerts boten Kindern die Möglichkeit, an einfachen Rhythmusspielen teilnehmen. Da gibt es zum Beispiel das Nachrichtenspiel, bei dem ein kurzes rhythmisches Pattern durch Schulterklopfen von einer zur anderen Person weitergegeben wird. Hierbei kommt es auf Schnelligkeit und Präzision an. Durch die Hinzunahme weiterer Rhythmuseinheiten entsteht dabei ein kleines rhythmisches Kunstwerk. Mit dem Spiel soll die aktive Teilnahme der Kinder in den Lecture Concerts gefördert werden mit Erfolg, wie die enthusiastische Reaktion der Kinder beweist. Ihre Orchesterbesuche führten sie zu acht Jugendorchestern mit über 700 Musikern in Japan. Für die Auftritte Midoris und Koji Oikawas bedankten sich die Orchester ihrerseits mit lebendigen, leidenschaftlichen Konzerten. Dieser musikalische Austausch wurde gefolgt von Diskussionen, in denen Mitglieder der Orchester zu Übungsmethoden und Musizieren Fragen stellen konnten. Schon jetzt erreichen lange Briefe und E-Mails von Kindern das Projekt, die begeistert ihre Eindrücke von den Konzerten und Programmen schildern. Toshio Hashimoto,
Director |
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Das Midori Goto Universitäts- Residency Programm an der North Park University 2003 - 2004 von Tom Zelle Die amerikanisch -
japanische Violinistin Midori Goto hat im Herbst 2003 mit dem University
Residency Programm ein Projekt ins Leben gerufen, das in seiner Natur
und Zielsetzung einzigartig ist. Neben einem vollen Terminkalender, der
außer Solo - und Kammermusikauftritten in der ganzen Welt schon
verschiedene musikpädagogische Programme und Meisterklassen verzeichnet,
wird Midori alljährlich in Zukunft an verschiedenen amerikanischen
Universitäten zu Gast sein. Für jeden Satz
des Quartetts wurde trotz der angegebenen Attaca -Übergänge
die Besetzung gewechselt, um möglichst vielen StudentInnen die Möglichkeit
zu geben, mit Midori zusammen zu arbeiten. Vorher hatte das Sinfonieorchester
der Universität die Bearbeitung des Streichquartetts für Streichorchester
erarbeitet und im Konzert vorgetragen. Diese Wahl des Repertoires führte
dazu, dass alle StudentInnen des Orchesters mit dem Streichquartett von
Dmitri Schostakovich von Anbeginn detailliert vertraut waren und somit
die Probenarbeit und das Konzert mit einer viel größeren Bewußtheit
erleben konnten. Alle beteiligten StudentInnen hatten sich außerdem
mit den Lehrkräften der Fakultät lange und intensiv auf das
Programm vorbereitet. Die Stücke wurden nicht nur in den Instrumental-
und Kammermusikklassen durchgenommen, sondern auch in den Musikgeschichtsseminaren
und den theoretischen Fächern. Midori und Jonathan Feldman arbeiteten
auch mit dem Cellisten Wei Yu, der mit den beiden Künstlern die Brahms
Sonate in F Dur (Opus 99) sowie die Sonate für Violine und Cello
von Maurice Ravel vortrug. Die meisten Proben waren öffentlich und
wurden von einem breiten Publikum von innerhalb und außerhalb der
Universität besucht. Das abschließende Konzert war für
alle ein tief greifendes Erlebnis von bleibender Dauer. |
![]() Midori mit NPU Studierenden nach einer Schokoladen-Fondue Party. |
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![]() Künstler versammeln sich auf der Bühne nach dem Konzert am 13. November, welches aus einer Zusammenarbeit von studierenden Musikern und Sängern mit Midori und Jonathan Feldman entstand. |
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![]() In einem 3-D Art Design Seminar, in dem Studierende Musikinstrumente konstruieren. |
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Partners
in Performance
Nach Konzerterminen in Nordamerika, einer University Residency in Chicago und Recitals in New York, Deutschland und in der Schweiz hat sich Midori eine Woche für die Einweihung eines neuen Projektes genommen, das ihr sehr am Herzen legt. Als Midori am 22. Oktober 2001 mit dem mit 50 000 $ dotierten Avery Fisher Preis ausgezeichnet wurde, investierte die Geigerin das Preisgeld in das von ihr gegründete Projekt Partners in Performance. Im Rahmen dieses Projektes arbeitet Midori mit verschiedenen Institutionen und Konzertveranstaltern zusammen, die nicht zu den bereits etablierten Spielstätten der USA gehören. Ein besonderes Anliegen des Programms besteht darin, den Dialog zwischen Künstlern und Publikum zu fördern, z. B. mit Publikumsgesprächen nach den Konzerten oder öffentlichen Interviews. Die Erlöse der Konzerte kommen der Finanzierung und Unterstützung von ausgewählten Projekten zu Gute. Midori hofft, jedes Jahr mehrere Konzerte in der Partners in Performance-Reihe geben zu können und dadurch auch andere Künstler zu ermutigen, an dem Projekt teilzunehmen. Ziel ist es, so viele Institutionen wie möglich zu fördern. Partners in Performance
Projekt steht unter zwei Prämissen: In der ersten Novemberwoche wird sich Midori ganz dem Projekt widmen und Recitals für Friends of the Arts in Plymouth, NH (www.friends-of-the-arts.org), dem Chandler Center for the Arts in Randolph", VT (www.randolphvt.com) und Algonquin Arts in Manasquan, NJ (www.algonquinarts.com) geben. Alle drei Veranstalter freuen sich auf die Zusammenarbeit in der Eröffnungssaison der Partners in Performance. Der Erlös des Ticketverkaufs sollen unterschiedlichen Projekten zu Gute kommen: dem Aufbau einer musikalischen Partnerschaft mit dem lokalen State College, dem Ausbau einer neuen Orchesterreihe sowie der Unterstützung einer monatlichen Konzertreihe, die für ein generationsübergreifendes Publikum nachmittäglich stattfinden soll. Ein Kerngedanke von Partners in Performance ist es, den Kontakt zwischen Künstlern und Publikum zu fördern - entweder mit einem Post-Concert-Talk, einem offenen Interview oder einem Empfang. Für ein Treffen zwischen Publikum und Midori und ihr Klavierpartner halten die oben genannten Gastgeber jeweils unterschiedliche Veranstaltungen bereit, die an das Recital mit Werken von Paganini/Liszt, Brahms, Bach und Saint-Saëns anschließen. Midori wird nächstes Jahr bei einigen Recitals im Rahmen von Partners in Performence in den USA auftreten. Für die Zukunft erhofft sie sich, dass auch weitere Kollegen an ihrem Projekt teilnehmen werden. |
![]() Logo designed by Charles Danziger |
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MIDORI FEIERT 10-JÄHRIGES JUBILÄUM VON "MIDORI & FRIENDS" MIT EINER GALA: Am 29. April versammelten sich Freunde und Gönner auf dem St. Regis Roof" - dem obersten Stockwerk des St. Regis Hotels in der Fifth Avenue in New York - um das 10-jährige Jubiläum von Midori & Friends" zu feiern. Für weitere Informationen über das Projekt Midori & Friends", in dessen Rahmen Midori und andere Künstler sowie Ensembles kostenlosen Unterricht für unterprivilegierte Kinder aus New Yorks Schulen anbieten, klicken Sie bitte hier. Der Gastgeber des Abends war Martin Bookspan, Veranstalter der Sendung Live from Lincoln Center", der gekonnt von einem zum nächsten Programmpunkt des Abends überleitete: Den Auftakt des Abends bildete ein Cocktailempfang, nach dem Midori und Pianist Peter Vinograde ein Programm mit Werken von Massenet, Schumann und Tschaikowsky präsentierten. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Founder's Award" an Norio Ohga, Vorsitzender Emeritus von Sony, den er für sein persönliches und berufliches Engagement für Midori & Friends" erhielt. Der Preis wurde von Midori verliehen und stellvertretend für Herrn Ohga von Sir Howard Stringer, Vorsitzender und CEO von Sony Amerika und Vizevorsitzender von Sony, entgegengenommen. In einem Brief schrieb der Preisträger: Ich glaube daran, dass Musik eine unsichtbare Brücke zwischen den Herzen der Zuhörer und der Künstler entstehen lassen kann. Midori ist eine der wenigen jungen Geigerinnen, die das schafft. Lasst uns sie und ihre Projekte gemeinsam unterstützen." Hier anknüpfend betonte Sir Howard die Bedeutung musikalischer Erziehung und fügte hinzu: In diesen Zeiten dramatischer Budgetkurzüngen in unserem Schulsystem brauchen wir Organisationen wie Midori & Friends", die dazu beitragen, dass einigen von New Yorks Schulkindern, die sonst keinen Zugang zu kulturellen Bildungsprogrammen erhalten würden, eine musikalische Ausbildung ermöglicht wird. Es ist wichtig, dass sie Kunst lieben und schätzen lernen und aktiv am kulturellen Leben teilnehmen." Midori & Friends" nahm das 10-järhige Jubiläum außerdem dazu wahr, dem Gründungsmitglied und Chairman Emeritus Peter D. Lederer für seinen unermüdlichen Einsatz für das Projekt über die letzten Jahre besonderen Dank auszusprechen. Dann wurde das Licht gedämpft und Gil Gilbert vermittelte den Gästen mit seinem Video, einer Zusammenstellung von Konzerten und Interviews mit Schülern und Lehrern in unterschiedlichen Schulen, einen unmittelbaren Eindruck davon, wie Midori & Friends" verschiedene Projekte realisiert. Als Überraschungsgäste traten dann drei Schüler der PS 160, einer Partnerschule in Jamaica, auf und präsentierten eine Auswahl an Jazzstücken fur Holzbläser. Die Schüler, Dwayne, Temitayo und Christian, nehmen seit drei Jahren an den Projekten von Midori & Friends" teil und erhalten außerdem Musikunterricht durch das Juilliard Music Advancement Program". Zum Abschluss des Abends hielt der Vorsitzende von New Yorks Ministerium für Bildung, Joel Klein, eine Rede über die Bedeutung von Partnerschaften zwischen privatem und öffentlichem Sektor für das kulturelle Leben in New York. Schließlich legte er jedem ans Herz, sich zu fragen, wie jeder einzelne zu New Yorks Schul- und Bildungssystem beitragen kann. |
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"ON
LOCATION" IN LOS ANGELES Midoris
Residency beim Los Angeles Philharmonic im November 2002 war das dritte
Experiment dieser Art des Orchesters, aber nach Worten des Executive
Directors des Orchesters, Deborah Borda, von ganz besonderer Qualität:
Midori hat uns geholfen zu sehen, wie unsere Vision ausgebaut
werden kann."
Die Residency von Midori wurde über zwei Jahre geplant. Während dieser Zeit haben Midori, Deborah Borda und Ed Yim, der Direktor für künstlerische Planung des Orchesters, Wege gesucht, den angestrebten Kundenkreis in Los Angeles zu erreichen und gleichzeitig Midoris breit gefächerte Interessen zu berücksichtigen. Midori erinnert sich: Als ich zwei der obersten Administratoren des Orchesters erstmalig traf und wir Ideen darüber austauschten, was wir mit einer Mini-Residency erreichen könnten, war da erst wenig mehr als der Projektname. In der Tat klang das für mich ein bisschen nach Hollywood, mit wenig Inhalt (wie falsch habe ich da gelegen!). Ich wusste, was ich NICHT wollte: ein Schulkonzert wie bei meiner Arbeit mit Midori & Friends, ohne große Vor- und Nachbereitung und das Ganze dann ,Musik-Erziehung' nennen." Der
Kern einer eventuellen zehntägigen Residency waren zwei Abonnementsprogramme,
bei denen Midori die Violinkonzerte von Sibelius und Barber drei oder
viermal für das LAPO spielt. Die anderen Aktivitäten von ihr
waren ungewöhnlicher. Sie beinhalteten: Robert Woodward, ein Geiger, der zusammen mit Midori das Terzett von Dvoøák spielte, beschrieb hinterher die Proben und zwei Konzerte als den Höhepunkt meiner Kammermusikerfahrung. Ich erinnere mich, dass die erste Probe vier Stunden mit nur einer vierminütigen Pause dauerte. Am Ende fühlte sich mein Kopf wie zugekleistert an - während Midori zu einer anderen Probe ging. Ihre Belastbarkeit ist erstaunlich. Die anderen Proben waren nur 3 Stunden lang oder weniger, aber genauso unerbittlich. Ich wusste nicht, dass ich die künstlerische Qualität besaße, die Midori mit großer Geduld aus mir herausholte. Es war nicht Geduld in herablassender Weise, sondern eher der Glaube daran, die bestmögliche Aufführung zu erarbeiten, und nichts darunter. Ich wurde als gleichwertiger Partner behandelt, obwohl mein Spiel das nicht war! Mit Midori zu spielen war beinahe eine Erleuchtung." Midori erinnert sich gut an die jungen Künstler: "Ich habe es sehr genossen, die jungen Musiker kennen zu lernen. Manchmal hatte ich in der Probe das Gefühl, dass ich das Maximum aus ihnen herausholte. Wir arbeiteten an einer Passage und sie waren schon dabei, weiterzugehen, aber ich sagte, lasst uns das noch einmal versuchen. Ich nehme mir solange Zeit, bis die Sache sitzt. Sie horten auf mich und ich bin ihnen sehr dankbar für ihre Geduld." Und beim Community Konzert: Alles vibrierte vor Aufregung. Diese Community Veranstaltungen sind sehr anrührend. Es scheint, dass uns ein weniger traditioneller Konzertaufbau alle besonders befähigt, von Musik berührt zu werden. Es war wunderbar, Teil einer solchen Erfahrung zu sein - und auch noch das Programmheft mitgestaltet zu haben." In den Tagen und Wochen nach Midoris On Location Residency, erhielt das LAPO eine Menge Briefe von Abonnenten, Erziehern und Hamilton Akademy Schülern. Die Konzertbesucher waren begeistert, den langjährigen Gastkünstler persönlich kennen gelernt zu haben, die Lehrer waren beeindruckt davon, dass jemand von Midoris Format sich die Zeit nimmt, um mit ihnen so kenntnisreich und eindringlich über Musikerziehung zu sprechen. Die Schüler der Hamilton Akademie waren sowohl von Midoris Spiel inspiriert als auch durch die Geschichten beeindruckt, die sie ihnen erzählte und aus denen hervorging, dass sie zwar eine berühmte Künstlerin sei, aber trotzdem auch eine normale junge Frau. |
![]() Midori mit Executive Director des LAPO, Deborah Borda, und Esa-Pekka Salonen, Music Director des Orchesters. |
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Foto:Bob
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![]() Midori und Esa-Pekka Salonen bei einem Nachbarschaftskonzert in der Wilshire United Methodist Church. |
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Foto:Bob
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![]() Midori und ein junger Fan backstage. |
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Foto:Bob
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Midori feiert 20jähriges Bühnenjubiläum und erhielt 2002 zwei wichtige Auszeichnungen Gerade 31 Jahre alt,
feiert Midori in der Spielzeit 02/03 ihr 20jähriges Bühnenjubiläum:
Am Silvesterabend 1982 gab die damals erst 11jährige Geigerin auf
Einladung von Zubin Mehta ihr Debüt mit dem New York Philharmonic
Orchestra. Das schon von Ehrungen
erfüllte Jahr wurde ergänzt durch den Instrumentalist
of the Year 2002"- Preis, der ihr von der Musical America International
Directory of the Performing Arts verliehen wurde - diese wird gemeinhin
als die Bibel der Musikbranche bezeichnet wird. |
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Universitäts-Residencies Ziel: Die Residency bietet zudem auch die Möglichkeit von Kammermusikprojekten mit Künstlern, Studenten und Fakultätsmitgliedern, die nicht zwingend zu einer öffentlichen Darbietung führen müssen. Auch das Universitätsorchester erhält die Gelegenheit, mit dem Gastkünstler zu spielen. Hierbei soll besonders gegen das problematische Vorurteil angegangen werden, das die Laufbahn des Orchestermusikers noch immer als zweitrangig einstuft. Für alle Konzerte der gastierenden Künstler gibt es ermäßigte Studentenkarten, was im normalen Konzertalltag leider nur zu oft nicht der Fall ist. |
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Eine glückliche Fliege an der Wand Duffie
Adelson In Kyoto brach der
Tag gerade an. Als ich um 6 Uhr morgens aus dem Bett taumelte, hallte
immer noch eine bezaubernde Interpretation von Prokofjews Violinsonate
in meinen Ohren. Wir hatten nur wenige Stunden zuvor in unserem Hotel
eingecheckt und nun in meiner desorientierten Lage fragte
ich mich, ob es immer noch gestern war oder ob das Morgen
von noch ein paar Stunden zuvor mittlerweile bereits Heute
geworden war. In der Tat, es war schon fast Zeit geworden, zur Bahnstation
zu gehen von der aus wir zur nächsten Stadt auf der Tour fahren sollten.
Bald darauf versammelte sich eine verschlafen aussehende Gruppe in der
Lobby, Koffer im Schlepptau. Ein Mitglied dieser Ansammlung jedoch, stach
aus der Masse hervor. Die Violine über ihre Schulter gehangen, Handy an
ihrem Ohr, war sie in ein angeregtes Gespräch vertieft zweifellos
gerade dabei, ein weiteres spannendes Projekt zu planen. |
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